DAS PTA MAGAZIN
Bis zu 3x schneller
unter­wegs bei
Sodbrennen*¹
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Sodbrennen*¹

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DAS PTA MAGAZIN

Wirkstoff: Omeprazol 20 mg

Wirkstoff: Omeprazol 20 mg

Gastrobin® protect –

mit Highspeed gegen Sodbrennen

Sodbrennen? Saures Aufstoßen? Sicher kommen auch in Ihre Apotheke regelmäßig Kund*innen, die davon betroffen sind. Zwar sind die Beschwerden meist harmlos, aber sie können sehr unangenehm sein, und Betroffene wünschen sich etwas, das ihnen rasch und gleichzeitig nachhaltig hilft. Mit dem neuen Gastrobin® protect können Sie diesen Wunsch erfüllen.

Gastrobin® protect wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Reflux­symptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) eingesetzt.# Es verbindet eine schnelle Wirkstoffaufnahme* mit einer lang­an­haltenden Wirkung gegen Reflux­symptome.

3x

schnellere Resorption*¹

30 min

bis zum max. Plasmaspiegel¹ ²

24 h

Schutz pro Kapsel²

1x

täglich 1 Kapsel
Wirkprinzip

Gastrobin® protect –

bewährter Wirkstoff Omeprazol

Sodbrennen und saures Aufstoßen treten auf, …

wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Die Therapie der Beschwerden zielt daher primär auf die Reduktion von Magensäure ab. Seit langem hierfür bewährt hat sich Omeprazol, der Wirkstoff in Gastrobin® protect.

wenn saurer Mageninhalt in die Speiseröhre zurückfließt. Die Therapie der Beschwerden zielt daher primär auf die Reduktion von Magensäure ab. Seit langem hierfür bewährt hat sich Omeprazol, der Wirkstoff in Gastrobin® protect.

Omeprazol wirkt lang anhaltend

Omeprazol blockiert als Protonenpumpenhemmer die H+/K+-ATPase der Belegzellen im Magen und damit die letzte Stufe der Magensäuresekretion. Die Wirkung hält lange an: Eine Standarddosis von 20 mg reduziert die Magensäuresekretion für rund 24 Stunden.²

Omeprazol blockiert als Protonenpumpenhemmer die H+/K+-ATPase der Belegzellen im Magen und damit die letzte Stufe der Magensäuresekretion. Die Wirkung hält lange an: Eine Standarddosis von 20 mg reduziert die Magensäuresekretion für rund 24 Stunden.²

Studiendaten

Gastrobin® protect – dreifach schneller in der Resorption*¹

Gastrobin protect ist eine schnell freisetzende Darreichungsform ohne magensaftresistenten Überzug. Der Wirkstoff Omeprazol wird direkt im Magen freigesetzt. Die Resorption von Omeprazol aus Gastrobin® protect erfolgt damit bis zu dreifach schneller als bei Produkten mit magensaftresistenter Kapsel.*¹ Die maximale Plasmakonzentration wird bereits nach etwa 30 Minuten erreicht.¹ ²

Hinweis: Die Dauer bis zur Wirkstoffaufnahme entspricht nicht der Dauer bis zur Wirkung.

Wie es funktioniert

Beschleunigte Pharmakokinetik

Wie wird bei Gastrobin® protect verhindert, dass das im Magen freigesetzte Omeprazol vorzeitig abgebaut wird? Die schnell freisetzende Darreichungsform enthält den Puffer Natriumhydrogencarbonat, der als funktionaler Hilfsstoff den sauren pH-Wert des Magens anhebt und so Omeprazol vor dem Säureabbau schützt und die schnelle Resorption im Dünndarm ermöglicht¹.

Gastrobin® protect wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Reflux­symptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) eingesetzt.# Es verbindet eine schnelle Wirkstoffaufnahme* mit einer lang­an­haltenden Wirkung gegen Reflux­symptome.

Gastrobin® protect –
die Vorteile auf einen Blick

Wirkstoff-Freisetzung direkt im Magen

3 x schnellere Resorption*¹ – Cmax bereits nach 30 min¹ ²

3 x schnellere Resorption*¹ –
Cmax bereits nach 30 min¹ ²

24 Stunden Schutz

Hemmt die Produktion der Magensäure – stoppt so Sodbrennen

Hemmt die Produktion der Magensäure
– stoppt so Sodbrennen

Anwendung

Gastrobin® protect

richtig einnehmen

1 × täglich 1 Kapsel

(= 20 mg Omeprazol)

unzerkaut

unzerkaut

mit einem halben Glas Wasser auf nüchternen Magen

mit einem halben Glas Wasser auf nüchternen Magen

mindestens 30 Minuten vor dem Essen und

mindestens 30 Minuten vor dem Essen und

mindestens 120 Minuten nach dem Essen

mindestens 120 Minuten nach dem Essen

1 Kapsel unzerkaut

mindestens 30 Minuten vor dem Essen

mindestens 120 Minuten nach dem Essen

Wann empfehlen?

Eine Empfehlung für …

Gastrobin® protect ist eine Empfehlung für Erwachsene, die unter Refluxbeschwerden leiden und sich sowohl eine schnelle als auch lang anhaltende Linderung ihrer Beschwerden wünschen. Die Anwendung von Gastrobin® protect ist ohne Rücksprache mit dem Arzt auf maximal 14 Tage beschränkt.¹ Bei der Abgabe sollte darauf hingewiesen werden, dass bei der Mehrzahl der Anwendenden eine vollständige Linderung innerhalb von 7 Tagen eintritt.

Erwachsene

Reflux-beschwerden

Refluxbeschwerden

schnelle Linderung

lang anhaltende Linderung

FAQ –

Antworten auf häufige Fragen

Wie häufig kommt Sodbrennen vor?

In Europa leiden ca. 10 bis 25 % der Menschen unter typischen Refluxbeschwerden wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen.³ In Deutschland geht man von 10 bis 12 Millionen Betroffenen aus.

Welche Ursachen hat Sodbrennen?

Ein übermäßiger Reflux von saurem Mageninhalt entsteht durch eine unzureichende Abdichtung des Mageneingangs. Dafür verantwortlich gemacht werden

  • ein verminderter Tonus des Ösophagussphinkters (Speiseröhrenschließmuskel, z. B. bei älteren Menschen)

  • ein erhöhter intraabdomineller Druck (z. B. bei Adipositas, in der Schwangerschaft)

  • motilitätsbedingte Störungen

Welche Tipps kann man Kund*innen mit Sodbrennen geben?

Um Sodbrennen und saures Aufstoßen zu vermeiden bzw. zu reduzieren, sind auch Lebensstilmaßnahmen wichtig. Folgende Tipps können Sie Betroffenen geben:⁴

  • bei Übergewicht Gewichtsreduktion

  • Verzicht auf späte Mahlzeiten und Rauchen

  • Einschränkung des Konsums von Alkohol, Schokolade, Kaffee und Tee

  • Reduktion von Fett und Zucker

  • Reduktion von Stress

Wie häufig kommt Sodbrennen vor?

In Europa leiden ca. 10 bis 25 % der Menschen unter typischen Refluxbeschwerden wie Sodbrennen und saurem Aufstoßen.³ In Deutschland geht man von 10 bis 12 Millionen Betroffenen aus.

Welche Ursachen hat Sodbrennen?

Ein übermäßiger Reflux von saurem Mageninhalt entsteht durch eine unzureichende Abdichtung des Mageneingangs. Dafür verantwortlich gemacht werden

  • ein verminderter Tonus des Ösophagussphinkters (Speiseröhrenschließmuskel, z. B. bei älteren Menschen)

  • ein erhöhter intraabdomineller Druck (z. B. bei Adipositas, in der Schwangerschaft)

  • motilitätsbedingte Störungen

Welche Tipps kann man Kund*innen mit Sodbrennen geben?

Um Sodbrennen und saures Aufstoßen zu vermeiden bzw. zu reduzieren, sind auch Lebensstilmaßnahmen wichtig. Folgende Tipps können Sie Betroffenen geben:⁴

  • bei Übergewicht Gewichtsreduktion

  • Verzicht auf späte Mahlzeiten und Rauchen

  • Einschränkung des Konsums von Alkohol, Schokolade, Kaffee und Tee

  • Reduktion von Fett und Zucker

  • Reduktion von Stress

Gastrobin® protect wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Reflux­symptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) eingesetzt.# Es verbindet eine schnelle Wirkstoffaufnahme* mit einer lang­an­haltenden Wirkung gegen Reflux­symptome.

Gastrobin® protect – bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen

Gastrobin® protect – bei Sodbrennen und saurem Aufstoßen

Quellen

* Ergebnis einer pharmakokinetischen in vivo-Studie an 18 gesunden Probanden mit Gastrobin® protect vs. Referenzprodukt mit magensaftresistenter Kapsel.

¹ Ramesh S et al. Acid-Neutralizing Omeprazole Formulation for Rapid Release and Absorption. Pharmaceutics 2025;17(2):161.
² Fachinformation Gastrobin® protect, Stand: Juli 2025.
³ Madisch A. Reflux und Sodbrennen. CME-Fortbildung 2024. Online: https://cme.medlearning.de/schwabe/reflux_sodbrennen_rez/cme/cme.xhtm (abgerufen am 20.05.2026).
⁴ Madisch A et al. S2k-Leitlinie Gastroösophageale Refluxkrankheit und eosinophile Ösophagitis der Deutschen Gesellschaft für Gastroenterologie, Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten (DGVS) – März 2023 – AWMF-Registernummer: 021–013. Z Gastroenterol. 2023;61(7):862–933.

Pflichtangaben

Gastrobin® protect 20 mg Hartkapseln Zusammensetzung: Wirkstoffe: Omeprazol. Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Natriumhydrogencarbonat (E500ii), Carboxymethylstärke-Natrium (Typ A) (Ph. Eur.), Natriumstearylfumarat (Ph. Eur.) (E485), Kapselhülle (Oberteil): Gelatine (E441), Eisen(III)-oxid (E172), Titandioxid (E171), Kapselhülle (Unterteil): Gelatine (E441) und Titandioxid (E171). Anwendungsgebiete: Dieses Medikament wird bei Erwachsenen zur kurzfristigen Behandlung von Refluxsymptomen (z. B. Sodbrennen, saures Aufstoßen) eingesetzt.

Gegenanzeigen: Allergie gegen Omeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels; Allergie auf Arzneimittel, die andere Protonenpumpenhemmer enthalten (wie Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol, Esomeprazol); Einnahme eines Arzneimittels, das Nelfinavir (zur Behandlung von HIV-Infektionen) enthält.

Nebenwirkungen: Häufig: Kopfschmerzen; Auswirkungen auf den Magen oder Darm: Durchfall, Magenschmerzen, Verstopfung, Blähungen; Übelkeit oder Erbrechen; Gutartige Polypen im Magen. Gelegentlich: Anschwellen der Füße und Knöchel; Schlafstörungen (Schlaflosigkeit); Schwindel, kribbelnde Gefühle wie „Ameisenlaufen“, Schläfrigkeit; Schwindelgefühl (Vertigo); Veränderungen der Ergebnisse bei Bluttests, die die Funktion der Leber überprüfen; Hautausschlag, quaddelartiger Ausschlag (Nesselsucht) und juckende Haut; Allgemeines Unwohlsein und Antriebsarmut; Selten: Plötzlich auftretende pfeifende Atmung, Anschwellen der Lippen, der Zunge und des Rachens oder des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht oder Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion); Großflächiger Hautausschlag, hohe Körpertemperatur und vergrößerte Lymphknoten (DRESS-Syndrom oder Drogenüberempfindlichkeitssyndrom); Ein roter, schuppiger, großflächiger Ausschlag mit Beulen unter der Haut und Blasen, begleitet von Fieber. Die Symptome treten gewöhnlich zu Beginn der Behandlung auf (akute generalisierte exanthematische Pustulose); Gelbe Haut, dunkel gefärbter Urin und Müdigkeit können Symptome von Leberproblemen sein; Blutprobleme wie eine verminderte Anzahl weißer Blutkörperchen oder Blutplättchen. Dies kann zu Schwäche, Blutergüssen oder einer erhöhten Wahrscheinlichkeit von Infektionen führen; Niedriger Natriumspiegel im Blut. Dies kann zu Schwäche, Übelkeit (Erbrechen) und Krämpfen führen; Unruhe, Verwirrtheit oder Niedergeschlagenheit; Geschmacksveränderungen; Sehstörungen wie verschwommenes Sehen; Plötzlich auftretende pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit (Bronchospasmus); Trockener Mund; Eine Entzündung der Innenseite des Mundes; Eine Infektion namens „Soor“, die den Darm befallen kann und durch einen Pilz verursacht wird; Haarausfall (Alopezie); Hautausschlag bei Sonnenbestrahlung; Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie); Schwere Nierenprobleme (interstitielle Nephritis); Vermehrtes Schwitzen. Sehr selten: Rötung der Haut mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut. Es kann auch zu schweren Blasenbildungen und Blutungen an Lippen, Augen, Mund, Nase und Geschlechtsteilen kommen. Dies könnte ein „Stevens-Johnson-Syndrom“ oder eine „toxische epidermale Nekrolyse“ sein; Veränderungen des Blutbildes einschließlich Agranulozytose (Mangel an weißen Blutkörperchen); Aggressivität; Sehen, Fühlen oder Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen); Schwere Leberprobleme, die zu Leberversagen und Entzündungen des Gehirns führen; Erythema multiforme; Muskelschwäche; Vergrößerte Brust bei Männern. Nicht bekannt: Entzündungen im Darm (die zu Durchfall führen); Hypomagnesiämie (Magnesiummangel im Blut); Ausschlag, möglicherweise mit Schmerzen in den Gelenken. Packungsbeilage beachten.

Warnhinweise: Enthält Natrium. Packungsbeilage beachten. Cassella-med GmbH & Co. KG, Gereonsmühlengasse, 50670 Köln. Stand: Feb. 2026